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Rundschreiben 18. Januar 2010 |
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18.01.2010 Berlin und Port-au-Prince
Liebe Interessenten, Paten, Spender und Freunde unserer Arbeit in Haiti!
In eigener Sache:
Nochmals möchte ich – mit richtiger Sendezeit – auf den Fernsehtermin hinweisen:
Fernsehtermin – bitte notieren:
Ich werde heute am Montag, 18. Januar um 22:45 Uhr live im ARD bei Beckmann über die Situation in Haiti sprechen.
Es gibt beim Berliner Rundfunk eine Sondersendung über Haiti, HaitiCare e.V. und unsere Arbeit für Haiti. Name der Sendung: Haiticare beim BRF 91! 4 KaM
Sendetermin – bitte notieren:
Am 19. Januar von 6:00 Uhr bis 10:00 Uhr.
Auch heute haben wir mehrmals mit Natacha sprechen können. Sie hat die Grenze nach Haiti noch nicht überschritten. Sie wäre in die Nacht hereingefahren, was brandgefährlich wäre. Zu ihrer Sicherheit hat sie einen bewaffneten dominikanischen Polizisten angeheuert, der sie sicher nach Port-au-Prince begleitet. Dennoch ist dieser Trip sehr gefährlich.
Unsere verletzten Kinder befinden sich in der Klinik. Unsere Kinder aus dem Waisenhaus werden zunächst in Santo Domingo bleiben und dort die Schule besuchen.
Eine eventuelle Evakuierung weiterer Kinder muss abgeklärt werden, wenn Natacha Port-au-Prince erreicht hat. Wir haben ein Unterbringungsangebot einige Kinder erhalten.Wir können nur hoffen, dass wir eine telefonische Verbinden mit ihr bekommen werden.
Probleme in der Dominikanischen Republik:
Die Reisebank als Agent von Western Union kümmert sich von Deutschland aus um den Vorfall in der Auszahlungsstelle in Santo Domingo. Eine weitere Überweisung konnte Natacha anstandslos heute abholen.
Wütende Anrufe und Mails haben uns erreicht, weil wir auf die Situation an der Grenze hingewiesen haben (Natacha musste für sich und ihre Kinder 1200 US Dollar an die Grenzbeamten zahlen). Aus einer sehr zuverlässigen Quelle konnten wir nun in Erfahrung bringen, dass an der Grenzer pro Person 3000 Pesos, das sind ca. 83 US Dollar verlangen. Es handelt sich um keinen Einzelfall.
Wir haben uns an die Botschaften und Regierungsstellen gewendet, um die Sache bekannt zu machen. Diese unschönen Dinge diskreditieren ein ganzes Land und leider auch die Menschen in der DomRep, die selbstlos helfen.
Solidarität mit Haiti:
Wir arbeiten mit Hochdruck an den Abbuchungsaufträgen, und wir danken allen, die uns mit Ihrer Spende bedenken. Wir danken auch den vielen lieben Menschen, die für HaitiCare e.V. Werbung betreiben und Sammlungen organisieren.
DIE SOFORTHILFE WIRD SICH IN EINIGEN WOCHEN IN EINE AUFBAUHILFE WENDEN! AUCH HIER HABEN WIR MIT NATACHA BEREITS PLÄNE! ZUNÄCHST ABER GILT ES, DEN MENSCHEN IN IHRER NOT ZU HELFEN!
BITTE SPRECHEN WEITER ÜBER UNSERE EHRENAMTLICHE ARBEIT FÜR HAITI. WIR FREUEN UNS, WENN SIE UNS WEITEREMPFEHLEN UND UNS MIT IHREN WERTVOLLEN SPENDEN UNTERSTÜTZEN!
WIR HOFFEN UND BANGEN, DASS NATACHA UNVERSEHRT PORT-AU-PRINCE ERREICHT.
WIR MELDEN UNS MORGEN WIEDER BEI IHNEN…..
SPENDEN SIE BITTE AUF DAS UNTEN STEHENDE KONTO MIT DEM STICHWORT:
„ ERDBEBEN-SOFORTHILFE FÜR HAITI“
Wir haben unsere Hilfe bereits effektiv starten können.
Ihre Spenden gelangen zu hundert Prozent zu den Bedürftigen. Wir von HaitiCare e.V. arbeiten ehrenamtlich. Und wir als Gründer zahlen sämtliche Verwaltungskosten aus eigener Tasche. Das funktioniert, weil wir klein – aber effektiv arbeiten können!
Wir halten sie auf dem Laufenden und wir bitten Sie sehr uns zu helfen. Wir werden Ihnen Neuigkeiten von Natacha sofort berichten.
Danke für Ihre Hilfe und
herzliche Grüße von Natacha aus Haiti und
von Michael Kaasch, Barbara Kaasch und dem Rest unserer Familie
P.S.: Natacha hat eben – 18:38 Uhr die Grenze überschritten. Daumen drücken ist angesagt – und wer will und kann – bitte beten Sie für uns! DANKE!
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die vollständige Beschreibung hier zum runterladen.
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