Wir können einfach gar nicht so viel DANKE sagen, wie wir wollen. Viele Einzahlungen erreichen uns ohne Adresse und e-Mail. Wenn Sie uns Ihre Mail-Adresse mitteilen, können Sie sich jede Woche über Neuigkeiten von uns freuen. WIR freuen uns über jeden Euro.
Wir haben in den letzten Wochen erfahren, dass auch unsere jungen Menschen nicht nur an sich selbst denken. Wir haben erfahren, dass auch schon die kleinsten sich Gedanken über Menschen in anderen Ländern mit anderen Gewohnheiten machen. Man muss unsere jungen Menschen nur dorthin lenken. Berichte darüber laufen im Fernsehen meist nur zu später Stunde und sind uninteressant für Kinder gestaltet. Wir müssen dem Alter entsprechend mit den Kindern reden. Dann haben wir für die Zukunft die Chance auf Menschen, die am Schicksal anderer Menschen interessiert sind. Dann hatte das Erdbeben in Haiti hier für uns in Deutschland einen Sinn.
Wir beantworten jede Frage, geben Ihnen gern Bildmaterial und stehen Ihnen gern zur Verfügung. Wir können Ihnen einen neuen Flyer zur Verfügung stellen. Er hat nicht allzu viel Information, ist aber super gestaltet.
Wir können leider nicht jede Spende persönlich in Empfang nehmen.
Wir können nicht jedes Bild veröffentlichen, aber vielleicht besteht ja in der örtlichen Zeitung Interesse.
Wir werden die von HaitiCare eigenfinanzierte Hilfe für die Menschen über lange Zeit fortsetzen müssen und dazu bitten wir Sie weiterhin um Ihre wichtige Unterstützung.
Glücklich sind wir alle auch über Sie, die sich für uns und unsere Ziele – den Wiederaufbau – und unsere schöne Arbeit einsetzen.
Wir sind glücklich, wenn Sie HaitiCare e.V. finden. Glücklich sind wir, wenn Sie unsere Rundschreiben weiterleiten. Glücklich sind wir, wenn Sie uns und unsere Kinder in Haiti nicht vergessen!
Wir haben in den letzten Wochen erfahren, dass auch unsere jungen Menschen nicht nur an sich selbst denken. Wir haben erfahren, dass auch schon die kleinsten sich Gedanken über Menschen in anderen Ländern mit anderen Gewohnheiten machen. Man muss unsere jungen Menschen nur dorthin lenken. Berichte darüber laufen im Fernsehen meist nur zu später Stunde und sind uninteressant für Kinder gestaltet. Wir müssen dem Alter entsprechend mit den Kindern reden. Dann haben wir für die Zukunft die Chance auf Menschen, die am Schicksal anderer Menschen interessiert sind. Dann hatte das Erdbeben in Haiti hier für uns in Deutschland einen Sinn.
Wir beantworten jede Frage, geben Ihnen gern Bildmaterial und stehen Ihnen gern zur Verfügung. Wir können Ihnen einen neuen Flyer zur Verfügung stellen. Er hat nicht allzu viel Information, ist aber super gestaltet.
Wir können leider nicht jede Spende persönlich in Empfang nehmen.
Wir können nicht jedes Bild veröffentlichen, aber vielleicht besteht ja in der örtlichen Zeitung Interesse.
Wir werden die von HaitiCare eigenfinanzierte Hilfe für die Menschen über lange Zeit fortsetzen müssen und dazu bitten wir Sie weiterhin um Ihre wichtige Unterstützung.
Glücklich sind wir alle auch über Sie, die sich für uns und unsere Ziele – den Wiederaufbau – und unsere schöne Arbeit einsetzen.
Wir sind glücklich, wenn Sie HaitiCare e.V. finden. Glücklich sind wir, wenn Sie unsere Rundschreiben weiterleiten. Glücklich sind wir, wenn Sie uns und unsere Kinder in Haiti nicht vergessen!
Natacha ist mal wieder mal unterwegs:
In Haiti regnet es. Und es ist leider kein Regen wie in Deutschland. Es schüttet aus allen Kübeln. Unsere Kinder werden nass – und sie werden krank. Natacha hat sich mit Zelten aus der DomRep bewaffnet, um ihre Kinder und deren Familien zu schützen. Wir haben richtig Angst vor der Hurricane Saison. UND DIESE SAISON KOMMT BESTIMMT !
Schnell müssen wir uns um den Abriss und den Neubau kümmern. Es wird nicht leicht. Stein für Stein muss per Hand transportiert werden. Auch ist es ungewiss, wenn wir ein Unternehmen und einen Architekten gefunden haben, dass er bei uns bleibt. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wenn große Organisationen mehr Geld in Aussicht stellen, sind auch schnell Handwerker und Architekt auf einer anderen Baustelle.
Auf unsere Lehrkräfte sind wir so sehr stolz. Wir bezahlen sie weiter, was in Haiti eigentlich unüblich ist. Und so versuchen sie ihre Kinder zu sammeln…. Die Kids spielen ERDBEBEN….sie sind einfach traumatisiert. Es gibt noch so viel zu tun…
WAS WIR VON IHNEN BENÖTIGEN? WIR BENÖTIGEN IHRE SOLIDARITÄT UND IHRE HILFE!
WIR HABEN UNZÄHLIGE AUFGABEN, DIE NOCH ZU BEWÄLTIGEN SIND UND WIR FREUEN UNS, DASS WIR SIE HABEN!
Wir appellieren an Ihre Hilfe und ihr Herz für große vor uns liegende Aufgaben. Wir appellieren für unsere Kinder und deren Familien! Wir wollen und müssen sehr schnell handeln, denn jeder Tag ohne Ihre Hilfe ist ein verlorener Tag für unsere Kinder. Helfen Sie uns, jeden Tag mit Herz, Liebe und Hilfe zu erfüllen – DANKE!
IHRE Hilfe und IHRE Spenden bleiben weiterhin gefragt. NOCH immer sind wir weitgehend auf uns allein gestellt. Vom großen Kuchen der großen Organisationen und von den großen Spendenläufen haben wir nicht provitiert.
Gerade jetzt, wo Haiti nach dem Erdbeben in Chile fast vollständig aus den Medien verschwunden ist müssen wir bei unserer altbewährten Methode bleiben.
„Tu Gutes und sprich darüber“
Bitte - liebe PatenInnen und SpenderInnen – sprechen Sie weiterhin über HaitiCare und unsere ehrenamtliche, gemeinnützige Arbeit. Schicken Sie bitte unsere Mails weiter. Machen Sie Werbung für uns, für unsere Kinder – für HaitiCare e.V. Weiterhin gehen 100% Ihres Spendeneuros nach Haiti. Die - durch das Erdbeben verursachten - stark erhöhten Verwaltungskosten werden weiterhin von den Gründern und unseren Vereinsmitgliedern getragen.
Für Schulen und Vereine können wir ab sofort Plakate - durch eine Aktion der Mediengestalterklasse 2009 des Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. unterstützt durch: saxoprint, xprint und persona.media. - zur Verfügung stellen. Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir Ihnen Plakate zur Verfügung stellen können.
Wir sind dankbar für jede Mail-Adresse. Wenn wir diese haben, können wir uns persönlich mit einem kurzen Antwortschreiben bedanken. Wer eine Spende überwiesen hat, bitte eine kurze Mail mit Ihrer e-Mail-Adresse und wir sind für SIE da. Über Ihre E-Mail erfahren sie alles WICHTIGE über HaitiCare. Es ist auch die Chance regelmäßig über unsere Arbeit in Haiti informiert zu werden.
……und die nächsten Wochen, wenn wir dann mit dem Abriss des Altbaus und dem Wiederaufbau starten, werden spannend. Sie können dann die Schule wachsen sehen.
DIE SCHULE, für die viele Menschen gespendet haben, für die Kinder Ihre Sparsau geschlachtet haben, für die Klassen Flohmärkte veranstaltet haben, für die Bankzweigstellen gesammelt haben, für die emsig Waffeln gebacken und Brötchen belegt wurden, für die Spendenläufe statt fanden, für die Unternehmen sich entschlossen haben zu spenden usw.
Sprechen sie mit Freunden und Verwandten, auf unserer Internetseite, über Facebook und im Blog finden Sie alle Neuigkeiten – auch die Neuigkeiten, die zwischen den Rundschreiben wichtig sind.
WIR BENÖTIGEN SIE UND IHRE SPENDEN FÜR UNSEREN SO WICHTIGEN WIEDERAUFBAU!!!!!! UNSERE KINDER BRAUCHEN SIE SO SEHR!
07/03: IN EIGENER SACHE
DER UMGANG MIT DEN GROSSEN DIESER WELT:
Wir haben als jahrzehntelange Kunden und als kleiner Verein um KULANZ gebeten, weil einfach die Telefonkosten, die wir aus eigener Tasche tragen und NICHT aus der Spendenkasse nehmen, extrem angestiegen sind.
Hier die Antwort der TELEKOM:
Sehr geehrter Herr Kaasch,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir begrüßen Ihr Engagement sehr, müssen Ihnen aber mitteilen, dass wir auf Grund von Einsparungen bei Subventionen und allgemein leerer Kassen an unserer Entscheidung festhalten. Wir, als Konzernzentrale, erhalten täglich mehrere Anfragen nach Unterstützung von Projekten, Veranstaltungen und Vereinen. Unser Konzern ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und mit zahlreichen Partnerschaften - in den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft, Soziales, Umwelt und Nachhaltigkeit, Sport und Kultur, Jugend und Bildung sowie Forschung und Innovation - sehr aktiv. Ein weiterer Schwerpunkt, neben der bestehenden Sportförderung, liegt hierbei auf sozialen Projekten der Kinder- und Jugendarbeit sowie auf dem Bereich Bildung. Auf Grund dieser bestehenden Kooperationen haben wir nicht die finanziellen Möglichkeiten, alle Anfragen zu erfüllen.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen bei der
weiteren Sponsorensuche viel Erfolg.
….Ende der Telekom Mail.
VODAFONE….
hat sinnigerweise bis gestern gewartet, bis Haiti aus den Schlagzeilen verschwunden ist, um uns eine Absage zu erteilen. Diese wurde uns dann telefonisch mitgeteilt. Auch vodafone habe bereits Haiti mit Hilfe unterstützt und hat somit keinen weiteren finanziellen Spielraum.
Bilden Sie sich zu diesem Thema Ihre eigene Meinung.
UNSERE FREUNDIN HANNA KÜMMERT SICH AUF EIGENE KOSTEN UM UNSERE KINDER, DIE WIR IN DER DOMREP BEHÜTEN.
Ich darf einen Auszug Ihrer Mail an Sie weitergeben:
Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
bitte habt Verstaendnis fuer Sammel-mails von mir. Das Internet-Cafe hat zuweilen Oeffnungszeiten, die mit meinen Pausen nicht immer vereinbar sind. Ausserdem sind Eure Fragen oft aehnlich, da bietet sich eine gemeinsame Antwort an.
Der kleine Junge, der aus den Truemmern von Port-au-Prince in die Dom gerettet wurde, befindet sich immer noch im Krankenhaus. Die Besuchsmoeglichkeiten sind strickt auf die Zeit zwischen 14 und 15 Uhr begrenzt. Seine tapfere Mutter wohnt seither im Flur! des Hospitals und schlaeft dort auch in/auf einem Plastikstuhl. Der Kopf des Jungen ist weiterhin verbunden, es wurde ihm Haut transplantiert, diese scheint an den Handruecken angewachsen zu sein. Vor 14 Tagen konnte er die Finger strecken, dann wurde er am Handgelenk operiert und die Finger bleiben krallenartig. Wir warten dringend auf die Diagnose einer einheimischen Aerztin, die in Deutschland studiert hat Mein Deutsch-Kurs hat den Sinn 6 jungen Frauen aus Haiti eine taegliche Struktur zu bieten, ohne sie der Belastung (Ueberforderung) von Unterricht auf Spanisch auszusetzen. Ausserdem eroeffnen sich weitere Moeglichkeiten nach Fortsetzung meines Anfangsunterrichtes. Natuerlich weiss ich auch, dass ich nur kleinste Grundlagen vermittele.
Ausserdem bleiben meine Damen zusammen und sprechen immer wieder ueber den Horror des Erdbebens, das kleinste Geraeusch erschreckt. Ich hoere zu und bin ganz still…..
Der zusaetzliche Unterricht auf Spanisch konnte noch nicht erteilt werden. Nachher habe ich erneut ein Treffen in einer Kirchengemeinde. Da wird sich doch wohl endlich ein Lehrer, eine Lehrerin fuer uns finden. Bei allen Themen bleibe ich am Ball.
Ganz nebenbei lerne ich unendlich viel: In dieser BRD leben wir auf Rosenblueten im Paradies!
Kusschen mit Sonne an alle, Hanna
Wir hatten am 28.02.2010 eine tolle Benefizveranstaltung zu Gunsten von HaitiCare in Berlin. Wir danken den Musikern und den Veranstaltern.
Am Wochenende findet in Neuss ein Flohmarkt und eine Versteigerung zu Gunsten von HaitiCare statt. Auch hier herzlichen Dank.
Herzlichen Dank auch an alle, die wir hier nicht erwähnt haben. Eure Bereitschaft uns und damit auch der Schule in P-a-P und den Kindern zu helfen, ist phantastisch. MACHT WEITER SO: Wir haben noch viel zu tun.
Wir haben als jahrzehntelange Kunden und als kleiner Verein um KULANZ gebeten, weil einfach die Telefonkosten, die wir aus eigener Tasche tragen und NICHT aus der Spendenkasse nehmen, extrem angestiegen sind.
Hier die Antwort der TELEKOM:
Sehr geehrter Herr Kaasch,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir begrüßen Ihr Engagement sehr, müssen Ihnen aber mitteilen, dass wir auf Grund von Einsparungen bei Subventionen und allgemein leerer Kassen an unserer Entscheidung festhalten. Wir, als Konzernzentrale, erhalten täglich mehrere Anfragen nach Unterstützung von Projekten, Veranstaltungen und Vereinen. Unser Konzern ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und mit zahlreichen Partnerschaften - in den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft, Soziales, Umwelt und Nachhaltigkeit, Sport und Kultur, Jugend und Bildung sowie Forschung und Innovation - sehr aktiv. Ein weiterer Schwerpunkt, neben der bestehenden Sportförderung, liegt hierbei auf sozialen Projekten der Kinder- und Jugendarbeit sowie auf dem Bereich Bildung. Auf Grund dieser bestehenden Kooperationen haben wir nicht die finanziellen Möglichkeiten, alle Anfragen zu erfüllen.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen bei der
weiteren Sponsorensuche viel Erfolg.
….Ende der Telekom Mail.
VODAFONE….
hat sinnigerweise bis gestern gewartet, bis Haiti aus den Schlagzeilen verschwunden ist, um uns eine Absage zu erteilen. Diese wurde uns dann telefonisch mitgeteilt. Auch vodafone habe bereits Haiti mit Hilfe unterstützt und hat somit keinen weiteren finanziellen Spielraum.
Bilden Sie sich zu diesem Thema Ihre eigene Meinung.
UNSERE FREUNDIN HANNA KÜMMERT SICH AUF EIGENE KOSTEN UM UNSERE KINDER, DIE WIR IN DER DOMREP BEHÜTEN.
Ich darf einen Auszug Ihrer Mail an Sie weitergeben:
Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
bitte habt Verstaendnis fuer Sammel-mails von mir. Das Internet-Cafe hat zuweilen Oeffnungszeiten, die mit meinen Pausen nicht immer vereinbar sind. Ausserdem sind Eure Fragen oft aehnlich, da bietet sich eine gemeinsame Antwort an.
Der kleine Junge, der aus den Truemmern von Port-au-Prince in die Dom gerettet wurde, befindet sich immer noch im Krankenhaus. Die Besuchsmoeglichkeiten sind strickt auf die Zeit zwischen 14 und 15 Uhr begrenzt. Seine tapfere Mutter wohnt seither im Flur! des Hospitals und schlaeft dort auch in/auf einem Plastikstuhl. Der Kopf des Jungen ist weiterhin verbunden, es wurde ihm Haut transplantiert, diese scheint an den Handruecken angewachsen zu sein. Vor 14 Tagen konnte er die Finger strecken, dann wurde er am Handgelenk operiert und die Finger bleiben krallenartig. Wir warten dringend auf die Diagnose einer einheimischen Aerztin, die in Deutschland studiert hat Mein Deutsch-Kurs hat den Sinn 6 jungen Frauen aus Haiti eine taegliche Struktur zu bieten, ohne sie der Belastung (Ueberforderung) von Unterricht auf Spanisch auszusetzen. Ausserdem eroeffnen sich weitere Moeglichkeiten nach Fortsetzung meines Anfangsunterrichtes. Natuerlich weiss ich auch, dass ich nur kleinste Grundlagen vermittele.
Ausserdem bleiben meine Damen zusammen und sprechen immer wieder ueber den Horror des Erdbebens, das kleinste Geraeusch erschreckt. Ich hoere zu und bin ganz still…..
Der zusaetzliche Unterricht auf Spanisch konnte noch nicht erteilt werden. Nachher habe ich erneut ein Treffen in einer Kirchengemeinde. Da wird sich doch wohl endlich ein Lehrer, eine Lehrerin fuer uns finden. Bei allen Themen bleibe ich am Ball.
Ganz nebenbei lerne ich unendlich viel: In dieser BRD leben wir auf Rosenblueten im Paradies!
Kusschen mit Sonne an alle, Hanna
Wir hatten am 28.02.2010 eine tolle Benefizveranstaltung zu Gunsten von HaitiCare in Berlin. Wir danken den Musikern und den Veranstaltern.
Am Wochenende findet in Neuss ein Flohmarkt und eine Versteigerung zu Gunsten von HaitiCare statt. Auch hier herzlichen Dank.
Herzlichen Dank auch an alle, die wir hier nicht erwähnt haben. Eure Bereitschaft uns und damit auch der Schule in P-a-P und den Kindern zu helfen, ist phantastisch. MACHT WEITER SO: Wir haben noch viel zu tun.
Wir danken allen Kindergärten, Schulklassen, Unternehmen, Restaurants, Organisationen und allen engagierten Organisatoren und Organisatorinnen aller Veranstaltungen für HaitiCare für ihr Engagement und ihre Mithilfe!
Demnächst werden wir den Hinweis auf einen Song, den ein von einem Künstler für unsere Kinder in Haiti geschrieben wurde, an Sie weiter leiten. Warten Sie einfach gespannt auf das nächste Rundschreiben.
Sie fanden und finden viele Möglichkeiten zum Spenden sammeln. Das ist wirklich kreativ und toll. Leider können wir uns nicht bei allen mit einem großen "Danke" bedanken – auch wenn wir es wollen. Trotzdem ein ganz, ganz dickes DANKE!!!!
Wir beantworten jede Frage, geben Ihnen gern Bildmaterial und stehen Ihnen gern zur Verfügung. Nur können wir leider nicht jede Spende persönlich in Empfang nehmen.
Wir werden die von HaitiCare eigenfinanzierte Hilfe für die Menschen über lange Zeit fortsetzen müssen und dazu bitten wir Sie weiterhin um Ihre wichtige Unterstützung.
Glücklich sind wir alle auch über Sie, die sich für uns und unsere Ziele – den Wiederaufbau – und unsere schöne Arbeit einsetzen.
Wir sind glücklich, wenn Sie HaitiCare e.V. finden. Glücklich sind wir, wenn Sie unsere Rundschreiben weiterleiten. Glücklich sind wir, wenn Sie uns und unsere Kinder in Haiti nicht vergessen!
SPENDEN SIND IMMER MÖGLICH.
Demnächst werden wir den Hinweis auf einen Song, den ein von einem Künstler für unsere Kinder in Haiti geschrieben wurde, an Sie weiter leiten. Warten Sie einfach gespannt auf das nächste Rundschreiben.
Sie fanden und finden viele Möglichkeiten zum Spenden sammeln. Das ist wirklich kreativ und toll. Leider können wir uns nicht bei allen mit einem großen "Danke" bedanken – auch wenn wir es wollen. Trotzdem ein ganz, ganz dickes DANKE!!!!
Wir beantworten jede Frage, geben Ihnen gern Bildmaterial und stehen Ihnen gern zur Verfügung. Nur können wir leider nicht jede Spende persönlich in Empfang nehmen.
Wir werden die von HaitiCare eigenfinanzierte Hilfe für die Menschen über lange Zeit fortsetzen müssen und dazu bitten wir Sie weiterhin um Ihre wichtige Unterstützung.
Glücklich sind wir alle auch über Sie, die sich für uns und unsere Ziele – den Wiederaufbau – und unsere schöne Arbeit einsetzen.
Wir sind glücklich, wenn Sie HaitiCare e.V. finden. Glücklich sind wir, wenn Sie unsere Rundschreiben weiterleiten. Glücklich sind wir, wenn Sie uns und unsere Kinder in Haiti nicht vergessen!
SPENDEN SIND IMMER MÖGLICH.
Viele Aufgaben liegen noch vor uns: Wir haben nicht nur ein zerstörtes Waisenhaus und zerstörtes Schulgebäude. Durch das Erdbeben sind noch weitere wichtige Dinge für den Schulbetrieb zerstört worden. Auch diese Dinge müssen wir anpacken.
Der Generator ist zerstört, wir brauchen ihn um unabhängig von der zerstörten Stromzufuhr des Landes zu sein.
Alle unsere Solarpaneele und der dazugehörige Inverter sind zerstört. Mit den Solarpaneelen konnten wir umweltfreundliche Stromversorgung herstellen.
Unsere gerade erst im Oktober von Food for the Poor bereitgestellten Computer sind nicht mehr unbrauchbar. Damit wir später mit der Computerschule weiter arbeiten können, benötigen wir neue Computer. Auch die Computer im Sekretariat und der Kopierer sind nicht mehr zu gebrauchen.
Die Schuluniformen unserer Lehrkräfte und Kinder sind zum großen Teil nicht mehr vorhanden oder benutzbar.
WIR BENÖTIGEN IHRE HILFE: WIR WOLLEN, MÜSSEN UND WERDEN NACH DEM AUFBAU UNSERER SCHULE IN GLEICHER QUALITÄT WEITER ARBEITEN.
ABER: Liebe Paten und Patinnen, Spender und Spenderinnen, Freunde und Freundinnen…..
OHNE SIE ALLE HEBEN WIR DAS ALLES NICHT!!!
IHRE Hilfe und IHRE Spenden bleiben weiterhin gefragt. NOCH immer sind wir weitgehend auf uns allein gestellt.
Hier in Berlin ist das Interesse nach unseren Einschätzungen bei den Medien extrem zurück gegangen. Versuche, Haiti durch die Benefizveranstaltung Künstler für Haiti wieder ins Gespräch zu bringen, scheinen eher gescheitert zu sein.
Also bleiben wir bei unserer altbewährten Methode: Tu Gutes und sprich darüber. Bitte - liebe PatenInnen und SpenderInnen – sprechen Sie weiterhin über HaitiCare und unsere ehrenamtliche, gemeinnützige Arbeit. Schicken Sie bitte unsere Mails weiter. Machen Sie Werbung für uns, für unsere Kinder – für HaitiCare e.V. Weiterhin gehen 100% Ihres Spendeneuros nach Haiti. Die - durch das Erdbeben verursachten - stark erhöhten Verwaltungskosten werden weiterhin von den Gründern und unseren Vereinsmitgliedern getragen.
Für Schulen und Vereine können wir ab sofort Plakate - durch eine Aktion der Mediengestalterklasse 2009 des Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. unterstützt durch: saxoprint, xprint und persona.media. - zur Verfügung stellen. Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir Ihnen Plakate zur Verfügung stellen können.
WIR BENÖTIGEN SIE UND IHRE SPENDEN FÜR UNSEREN SO WICHTIGEN WIEDERAUFBAU!!!!!! UNSERE KINDER BRAUCHEN SIE SO SEHR!
Der Generator ist zerstört, wir brauchen ihn um unabhängig von der zerstörten Stromzufuhr des Landes zu sein.
Alle unsere Solarpaneele und der dazugehörige Inverter sind zerstört. Mit den Solarpaneelen konnten wir umweltfreundliche Stromversorgung herstellen.
Unsere gerade erst im Oktober von Food for the Poor bereitgestellten Computer sind nicht mehr unbrauchbar. Damit wir später mit der Computerschule weiter arbeiten können, benötigen wir neue Computer. Auch die Computer im Sekretariat und der Kopierer sind nicht mehr zu gebrauchen.
Die Schuluniformen unserer Lehrkräfte und Kinder sind zum großen Teil nicht mehr vorhanden oder benutzbar.
WIR BENÖTIGEN IHRE HILFE: WIR WOLLEN, MÜSSEN UND WERDEN NACH DEM AUFBAU UNSERER SCHULE IN GLEICHER QUALITÄT WEITER ARBEITEN.
ABER: Liebe Paten und Patinnen, Spender und Spenderinnen, Freunde und Freundinnen…..
OHNE SIE ALLE HEBEN WIR DAS ALLES NICHT!!!
IHRE Hilfe und IHRE Spenden bleiben weiterhin gefragt. NOCH immer sind wir weitgehend auf uns allein gestellt.
Hier in Berlin ist das Interesse nach unseren Einschätzungen bei den Medien extrem zurück gegangen. Versuche, Haiti durch die Benefizveranstaltung Künstler für Haiti wieder ins Gespräch zu bringen, scheinen eher gescheitert zu sein.
Also bleiben wir bei unserer altbewährten Methode: Tu Gutes und sprich darüber. Bitte - liebe PatenInnen und SpenderInnen – sprechen Sie weiterhin über HaitiCare und unsere ehrenamtliche, gemeinnützige Arbeit. Schicken Sie bitte unsere Mails weiter. Machen Sie Werbung für uns, für unsere Kinder – für HaitiCare e.V. Weiterhin gehen 100% Ihres Spendeneuros nach Haiti. Die - durch das Erdbeben verursachten - stark erhöhten Verwaltungskosten werden weiterhin von den Gründern und unseren Vereinsmitgliedern getragen.
Für Schulen und Vereine können wir ab sofort Plakate - durch eine Aktion der Mediengestalterklasse 2009 des Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. unterstützt durch: saxoprint, xprint und persona.media. - zur Verfügung stellen. Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir Ihnen Plakate zur Verfügung stellen können.
WIR BENÖTIGEN SIE UND IHRE SPENDEN FÜR UNSEREN SO WICHTIGEN WIEDERAUFBAU!!!!!! UNSERE KINDER BRAUCHEN SIE SO SEHR!
Natacha war wieder mal unterwegs:
Natacha's Job ist noch immer nicht ruhiger geworden. Die Kosten für eine Auslagerung der Kinder in die Nähe von Jeremie ist finanziell unmöglich. Das Geld, das wir dafür ausgeben müssten, würde uns am Ende am Schulneubau fehlen. Wir suchen nach Alternativen unsere Kinder in PaP schulmäßig zu versorgen.
Zur Zeit gibt es leider nur wenig Schulunterricht in Port-au-Prince. ABER: unsere Lehrkräfte, die wir – was in Haiti total unüblich ist – weiterhin bezahlen, versammeln einzelne Gruppen um sich und beschäftigen sich mit unseren Kindern. Versorgt werden unsere Kleinen und auch deren Familien über unsere Küche. Diese befindet sich in unseren Neubau, dem einzigen erhaltenen Gebäude. Das ist ein Segen für die Menschen in unserer Gegend.
Die Planungen für den Neubau sind schwierig. Die Architekten in Haiti haben zur Zeit sehr viel zu tun, sind teuer …..und wir kommen in Deutschland mit unseren Planungen noch nicht so recht weiter, weil wir viele Angaben aus Haiti benötigen.
Natacha ist dabei mit den Anwohnern der kleinen Straße, Ruel Petrel, die zu unserer Schule führt, zu verhandeln, damit wir eben diese Straße für den Zugang mit Lastwagen, verbreitern können und nicht jeden einzelnen Stein und jeden Sack Zement per Hand/Kopf über lange Strecken transportieren müssen. Das ist eine große Aufgabe.
An diesem Wochenende befindet sich Natacha erneut in der DomRep. Sie hat wieder wichtige Dinge einzukaufen, hat nach unseren Kindern zu sehen, sich um ihre eigene Gesundheit zu kümmern und sich um unseren schwerkranken Jungen zu sorgen, der noch immer schwer verletzt im Krankenhaus liegt. Er war unter dem Haus seiner Mama einen Tag verschüttet und hat schwere Verbrennungen an den Ohren, im Genitalbereich und an den Händen erlitten. Seine kleinen Fingerchen kann er noch immer nicht bewegen und ausstrecken. Ob er je wieder einen Stift halten, malen und schreiben kann, ist noch immer ungewiss. Wir sind dabei - mit Hilfe von unserer HaitiCare-Botschafterin - Vanessa Banaschewski - eine dominikanische Ärztin, die in Deutschland studiert hat, einzuschalten. Ergebnisse werden wir hoffentlich nächste Woche vermelden können.
WAS WIR VON IHNEN BENÖTIGEN? WIR BENÖTIGEN IHRE SOLIDARITÄT UND IHRE HILFE!
WIR HABEN UNZÄHLIGE AUFGABEN, DIE NOCH ZU BEWÄALTIGEN SIND UND WIR FREUEN UNS, DASS WIR SIE HABEN!
Wir appellieren an Ihre Hilfe und ihr Herz für große vor uns liegende Aufgaben. Wir appellieren für unsere Kinder und deren Familien! Wir wollen und müssen sehr schnell handeln, denn jeder Tag ohne unsere Hilfe ist ein verlorener Tag für unsere Kinder. Helfen Sie uns, jeden Tag mit Herz, Liebe und Hilfe zu erfüllen – DANKE!
Bitte helfen Sie uns dabei!
Natacha's Job ist noch immer nicht ruhiger geworden. Die Kosten für eine Auslagerung der Kinder in die Nähe von Jeremie ist finanziell unmöglich. Das Geld, das wir dafür ausgeben müssten, würde uns am Ende am Schulneubau fehlen. Wir suchen nach Alternativen unsere Kinder in PaP schulmäßig zu versorgen.
Zur Zeit gibt es leider nur wenig Schulunterricht in Port-au-Prince. ABER: unsere Lehrkräfte, die wir – was in Haiti total unüblich ist – weiterhin bezahlen, versammeln einzelne Gruppen um sich und beschäftigen sich mit unseren Kindern. Versorgt werden unsere Kleinen und auch deren Familien über unsere Küche. Diese befindet sich in unseren Neubau, dem einzigen erhaltenen Gebäude. Das ist ein Segen für die Menschen in unserer Gegend.
Die Planungen für den Neubau sind schwierig. Die Architekten in Haiti haben zur Zeit sehr viel zu tun, sind teuer …..und wir kommen in Deutschland mit unseren Planungen noch nicht so recht weiter, weil wir viele Angaben aus Haiti benötigen.
Natacha ist dabei mit den Anwohnern der kleinen Straße, Ruel Petrel, die zu unserer Schule führt, zu verhandeln, damit wir eben diese Straße für den Zugang mit Lastwagen, verbreitern können und nicht jeden einzelnen Stein und jeden Sack Zement per Hand/Kopf über lange Strecken transportieren müssen. Das ist eine große Aufgabe.
An diesem Wochenende befindet sich Natacha erneut in der DomRep. Sie hat wieder wichtige Dinge einzukaufen, hat nach unseren Kindern zu sehen, sich um ihre eigene Gesundheit zu kümmern und sich um unseren schwerkranken Jungen zu sorgen, der noch immer schwer verletzt im Krankenhaus liegt. Er war unter dem Haus seiner Mama einen Tag verschüttet und hat schwere Verbrennungen an den Ohren, im Genitalbereich und an den Händen erlitten. Seine kleinen Fingerchen kann er noch immer nicht bewegen und ausstrecken. Ob er je wieder einen Stift halten, malen und schreiben kann, ist noch immer ungewiss. Wir sind dabei - mit Hilfe von unserer HaitiCare-Botschafterin - Vanessa Banaschewski - eine dominikanische Ärztin, die in Deutschland studiert hat, einzuschalten. Ergebnisse werden wir hoffentlich nächste Woche vermelden können.
WAS WIR VON IHNEN BENÖTIGEN? WIR BENÖTIGEN IHRE SOLIDARITÄT UND IHRE HILFE!
WIR HABEN UNZÄHLIGE AUFGABEN, DIE NOCH ZU BEWÄALTIGEN SIND UND WIR FREUEN UNS, DASS WIR SIE HABEN!
Wir appellieren an Ihre Hilfe und ihr Herz für große vor uns liegende Aufgaben. Wir appellieren für unsere Kinder und deren Familien! Wir wollen und müssen sehr schnell handeln, denn jeder Tag ohne unsere Hilfe ist ein verlorener Tag für unsere Kinder. Helfen Sie uns, jeden Tag mit Herz, Liebe und Hilfe zu erfüllen – DANKE!
Bitte helfen Sie uns dabei!
27/02: WEITER IN EIGENER SACHE
Wie auch schon in der letzten Woche, dachten wir, die noch nicht erledigten Dinge aufarbeiten zu können. Es kommen noch immer wichtigere Dinge dazwischen, die sofort erledigt werden müssen. Wir vergessen Sie und Ihre Informationen und Angelegenheiten nicht.
Hanna ist weiterhin für die "großen" in der DomRep jederzeit da. ALLE lernen jetzt spanisch. Audel (Natacha's Bruder) ist der gute Geist in der DomRep. Er erledigt alle Arbeiten, die sonst noch anfallen (vom Fahrdienst - bis zum Wasser holen und bringt unseren Kleinen Spanisch bei).
27/02: IN EIGENER SACHE
Die Spendeneingänge gehen zurück. Aber für die Dinge, die wir aufbauen müssen und dürfen, benötigen wir viele, viele, sehr Euros. Sie können uns helfen, in dem Sie über HaitiCare und über unsere Aktivitäten reden . Informieren Sie auch die örtliche Presse. Hier in der Hauptstadt Berlin ist es schwierig bei der Presse Interesse zu wecken.
Musik, Tanz, Poesie, Malerei, Installation, Djs
Buffet, Bazar, Kinderprogramm, Information
Mit dieser Veranstaltung wollen wir etwas für die Menschen in Haiti tun – einen Tag für und über Haiti gestalten – mit Kunst, Musik und einem Rahmenprogramm, das viele oft unbekannte Aspekte von Haiti zeigt, die Schönheit von Land und Menschen, ihre Tiefe und kreative Lebendigkeit. Die Spenden gehen direkt an die Organisation Haiti Care e.V., die seit Jahren mit viel persönlichem Einsatz Einrichtungen für Kinder in Haiti betreut.
Mitwirkende Künstler
Afoxé Loni feat. Murah Soares
Ágnesh Pimienta Flamenco
Desney & Band Soul
DJ D-Belair (Martinique/ Berlin)
DJ Ipek Eklektic BerlinIstan
DJ KyK haitianische Musik
DJ Michael Salsa
NN Weitere DJs
EngelÅ]Badoglio Duo World Jazz Music
Gelareh & Sascha modern HipHop
Helga Seebacher kreolische Lyrik
Janina Elkin (Hauptdarstellerin Dirty Dancing 2009) Poetisches
Jessica Trappmann Kinderanimation
Katharina Joumana Orientalischer Tanz
Lana Loveland Orgellyrik
Los Multikultis Die Berliner Band für World Wide Classics
Lucian Busse Experimentalfilm
Madinimal Kreolische Gesänge & Percussion (Martinique/Berlin)
Magic Island Steel (Klaas Loko Steeldrums)
Mama Boom Ragga N Roll
Michael Kaasch Haiti Care e.V.
Natascha Noack/ Monika Toimil & Musiker Afrikanischer Tanz
Paco Malerei (Spanien/Berlin)
Raksan Tanz Improvisation
Robert Sagét Botschafter der Republik Haiti
Rudi Protrudi Rock´n Roll
Sahrin Rezai Gesang
transalpin yodel global
The Vodoudancers Haitianische Folklore / Tanztheater
Info Event
unter: http://vivre1passion.blogspot.com
http://www.werkstatt-der-kulturen.de/kalender.html
Kontakt: Zsuzsa Parrag 030 615 45 03, office1vivre@gmail.com
Zeit: So, 28.02.2010 16 – 24 h
Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin, U8 Hermannplatz
Eintritt: 10€ / 7€ ermäßigt – Kinder bis 7 Jahre frei
Buffet, Bazar, Kinderprogramm, Information
Mit dieser Veranstaltung wollen wir etwas für die Menschen in Haiti tun – einen Tag für und über Haiti gestalten – mit Kunst, Musik und einem Rahmenprogramm, das viele oft unbekannte Aspekte von Haiti zeigt, die Schönheit von Land und Menschen, ihre Tiefe und kreative Lebendigkeit. Die Spenden gehen direkt an die Organisation Haiti Care e.V., die seit Jahren mit viel persönlichem Einsatz Einrichtungen für Kinder in Haiti betreut.
Mitwirkende Künstler
Afoxé Loni feat. Murah Soares
Ágnesh Pimienta Flamenco
Desney & Band Soul
DJ D-Belair (Martinique/ Berlin)
DJ Ipek Eklektic BerlinIstan
DJ KyK haitianische Musik
DJ Michael Salsa
NN Weitere DJs
EngelÅ]Badoglio Duo World Jazz Music
Gelareh & Sascha modern HipHop
Helga Seebacher kreolische Lyrik
Janina Elkin (Hauptdarstellerin Dirty Dancing 2009) Poetisches
Jessica Trappmann Kinderanimation
Katharina Joumana Orientalischer Tanz
Lana Loveland Orgellyrik
Los Multikultis Die Berliner Band für World Wide Classics
Lucian Busse Experimentalfilm
Madinimal Kreolische Gesänge & Percussion (Martinique/Berlin)
Magic Island Steel (Klaas Loko Steeldrums)
Mama Boom Ragga N Roll
Michael Kaasch Haiti Care e.V.
Natascha Noack/ Monika Toimil & Musiker Afrikanischer Tanz
Paco Malerei (Spanien/Berlin)
Raksan Tanz Improvisation
Robert Sagét Botschafter der Republik Haiti
Rudi Protrudi Rock´n Roll
Sahrin Rezai Gesang
transalpin yodel global
The Vodoudancers Haitianische Folklore / Tanztheater
Info Event
unter: http://vivre1passion.blogspot.com
http://www.werkstatt-der-kulturen.de/kalender.html
Kontakt: Zsuzsa Parrag 030 615 45 03, office1vivre@gmail.com
Zeit: So, 28.02.2010 16 – 24 h
Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin, U8 Hermannplatz
Eintritt: 10€ / 7€ ermäßigt – Kinder bis 7 Jahre frei