HaitiCare e.V.

28. Februar 2019 – Ortszeit Haiti

…HAITI – ein Land in der Krise…

 

… unser Einsatz vor Ort in HAITI…

 

DIESE REISE WAR UNSER HÄRTESTER EINSATZ SEIT 1985

 

Es war ein Einsatz, den wir so nicht erwartet haben und der uns fast zwei Wochen in unserer fünfwöchigen Arbeit blockierte…

 Es war ein Einsatz, der unsere Geduld auf die Probe stellte und der unsere Sorgen um die Armen noch mehr wachsen ließ…

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DIESER EINSATZ WAR EIN EINSATZ VOLLER PROBLEMSTELLUNGEN, DIE ZU LÖSEN WAREN.

 

DENNOCH KÖNNEN WIR UNSEREN ARBEITSBESUCH ALS ERFOLGREICH BEZEICHNEN!

 

Hier nun unser Reisebericht:

 

Begonnen hat am 16. Januar eigentlich alles ganz normal. Wir sind zu unserem vom Senior Expert Service finanzierten Arbeitsbesuch nach Port-au-Prince aufgebrochen und wurden – wie immer – voller Wärme und Herzlichkeit empfangen.

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Und bis zum 6. Februar konnten wir auch unserer Arbeit nachgehen und einiges bewegen. DOCH DANACH WURDE ES ETWAS UNGEMÜTLICH:

 

WARUM GEHEN DIE MENSCHEN AUF DIE STRASSE?

 

Die Elite wird beschuldigt, zwischen 2 und 3,8 Milliarden (!) US Dollar aus dem Petro Karibe Fonds unterschlagen zu haben. Das Geld ist einfach verschwunden und die Regierung schweigt dazu. Was soll sie auch sagen, wenn sie selbst beteiligt scheint?

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Es ist gut zu verstehen, dass die Menschen wütend werden!

 

Demonstrationen in Haiti laufen meist nach dem gleichen Muster. Die zerstrittene Opposition und Regierungsmitglieder „kaufen“ sich Demonstranten. Dazwischen agieren konkurrierende Banden, die ihr eigenes Süppchen kochen und in diesem ganzen Gemenge „agiert“ eine nicht- bzw. schlecht trainierte, unterbezahlte und ebenfalls in Teilen korrupte Polizei, die z.T. ebenfalls gemeinsame Sache mit der einen oder anderen Partei macht. Das Machtvakuum, das mit dem Abzug der Blauhelme im letzten Jahr entstanden ist, hat sich wieder gefüllt – leider mit den falschen Kräften.

 

In dieser Unübersichtlichkeit gehen die berechtigten Interessen der Armen und Betrogenen verloren. Die Parteien, die nach Macht streben oder diese verteidigen, übernehmen die Gewalt mit allen Auswirkungen auf die schon schwache Wirtschaft.

 

  • Innerhalb weniger Tage ist die Währung Haitis um über zehn Prozent gefallen
  • Während der Unruhen sind die Lebensmittelpreise um das Dreifache gestiegen
  • Es gab kaum mehr Benzin oder Diesel, was die Versorgung unterbricht
  • Propangas wurde knapp, wer konnte, wich auf Holzkohle aus
  • Wegen der vielen Straßenblockaden wurden Lebensmittel knapp
  • Markt auf den Straßen konnte nicht stattfinden, es gab nichts mehr zu kaufen
  • Der Stromversorger stellte die Stromlieferungen ein
  • Die Wasserversorgung brach zusammen, so dass es kein Wasser mehr gab

 

Die Verlierer waren erneut wieder die Armen, die kein Geld verdienen konnten und damit sich und ihre Kinder hungern lassen mussten. Hunger macht wütend! Er entlädt sich in gewalttätigen Demonstrationen, die ebenfalls die Armen treffen und genau  denen in die Hände spielt, die von solchen Situationen profitieren.

 

Die Armen Haitis bleiben abhängig von den Eliten und den Staaten, die sie sogar legal ausplündern. Vor dreißig Jahren hat sich Haiti noch selbst versorgen können. Dank des Abbaus von Handelsschranken durch die Weltbank ist Haiti heute zu neunzig Prozent von teuren Importen aus dem Ausland abhängig. Nur zwanzig Prozent der Haitianer profitieren davon. Viele von denen leben in unbeschreiblichem Luxus. Der Rest der Haitianer und Haitianerinnen lebt von weniger als zwei US Dollar am Tag. …und daran sind NICHT die Armen in diesem Land schuld!

 

WAS BLEIBT – DAS IST DIE HOFFNUNG  

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WAS TUT HAITICARE?

 

Wir sind durch Natacha und ihr Team in Haiti gut vernetzt. So war es ein guter Tipp von einem der Bandenchefs der Gegend uns zu bitten, doch bereits um 13:00 Uhr die Schule zu verlassen, damit wir nicht in Schwierigkeiten geraten. Wir sind dieser Bitte gefolgt – und das war gut, denn in der Nacht zum 7. Februar ging es dann richtig los mit den Unruhen.

 

Zunächst sind wir zu Hause geblieben und haben gehofft, dass sich die Lage in drei oder vier Tagen beruhigt. Leider sollte sich diese Annahme als falsch herausstellen.

 

Aufgrund unseres Netzwerkes wussten wir sehr genau, wann etwas wo passiert und hatten so einen ständigen Überblick über die Lage in der Gegend unserer Schule. Daher konnten wir auch reagieren, unseren Eltern Nahrungsmittel, Propangas und Wasser ausgingen. Wir mussten und konnten daher sofort reagieren.

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 …diese Straße ist normalerweise voller Menschen

 

Erfreulicherweise hatten wir dieses Mal genügend Bargeld bei uns, denn die Banken hatten geschlossen und alle Geldautomaten waren außer Betrieb.

 

UNSER MASSNAHMENPLAN  ZUR SOFORTHILFE

 

  • Erarbeitung eines Notfallplanes für die eigene Versorgung
  • Bereitstellung einer größeren Summe für die Familien unserer Kinder
  • Aktivierung unseres Chauffeurs, der für uns rund um die Uhr verfügbar war
  • Kauf / Verteilung von dringend benötigten Lebensmitteln und Hygieneartikeln
  • Kauf / Verteilung von Propangas
  • Kauf / Verteilung von Trinkwasser
  • Öffnung unserer Schulzisterne zur Verteilung von Wasser an die Eltern
  • Teilöffnung unserer Küche zur Versorgung einiger Kinder

 

 

 

DAMIT KONNTE HAITICARE ERNEUT HILFE IN EINER EXTREMEN NOTSITUATION LEISTEN UND DAS VERTRAUEN DER ELTERN   IN UNSER ZIEL, IHREN KINDERN UND JUGENDLICHEN ZU HELFEN, WEITERHIN AUSBAUEN!

 

WAS KONNTEN WIR NOCH TUN?

 

Zukunft gestalten mit Ausbildungspatenschaften

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Für Alex und zwei Damen sind die Weichen für die Zukunft gestellt. Alex wird Ingenieur. Eigentlich ist er es schon, seit wir ihn als kleinen Jungen kennen. Er hat schon im Alter von fünf Jahren aus alten Pappschachteln Häuser gebaut. Später waren es Wohnhäuser aus Pappmaché und heute erstellt er ganze Wohnblöcke am Computer. Er ist ein Autodidakt mit viel Talent, das wir fördern werden.

 

Unsere beiden jungen Damen werden Erziehungswissenschaften und Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Kinderrechte studieren. Alle drei erhalten einen Vertrag von uns und werden die nachrückende Generation später so unterstützen, wie auch sie unterstützt worden sind.

 

Aufbau einer Stickerei:

 

Leider blieb uns aufgrund der Situation kaum Zeit dafür. Wir haben aber bereits einiges mit der Einstellung einer Lehrkraft angeschoben. Das Material muss beschafft werden. Der Platz ist vorhanden.

 

Ab der fünften Klasse werden unsere Jungen und Mädchen in diesem Handwerk einmal in der Woche unterrichtet. Mit Abschluss der neunten Klasse werden sie ein Handwerk beherrschen, das ihnen ein Zuverdienst ermöglicht.

 

Nothilfe für Christina und ihre Famile:

 

Wir von HaitiCare fühlen uns auch verantwortlich für junge Damen und Herren, die unsere Schule verlassen haben. Wir versuchen zu helfen, bis die jungen Menschen von unserer Hilfe unabhängig sind.

 

Bei Christina geriet das alles in Gefahr, als ihr Vater als Haupternährer einen Schlaganfall erlitt und nun – halbseitig gelähmt – arbeitsunfähig ist. Die Last der Familie verteilte sich nun auf die Mutter und eben Christina, die eine weiterführende Schule besucht.

 

Christina kann weiterhin die Schule besuchen. Neben einer Soforthilfe entlasten wir die Familie mit einem monatlichen Betrag und können so garantieren, dass sich Christina voll auf Ihre Schule konzentrieren kann.

 

Gestaltung von Schule und Freizeit:

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Unser neuer Mehrzweckraum wurde mit klappbaren Tischen ausgestattet. Damit verfügen wir über mehr Flexibilität für Aktivitäten von Arbeits-, Freizeit- und Sportgruppen.

 

Die Anschaffung einer Tischtennisplatte sowie die Anschaffung von Bällen, Springseilen und Hula-Reifen runden das Freizeit- und Sportprogramm sinnvoll ab.

 

UNSERE SCHULE GEHÖRT ZU DEN WENIGEN SCHULEN IN HAITI, DIE SOLCH EIN UMFANGREICHES PROGRAMM FÜR DIE KINDER ANBIETET!

 

Nothilfe für eine junge Dame, die mit ihren gerade neunzehn Jahren mitten in der Ausbildung steht. In Haiti ist es nicht unüblich, dass Väter über ihre unverheirateten erwachsenen Töchter bestimmen. In diesem Fall ordnete der Vater einen Abbruch der Ausbildung an, weil er aus der Hauptstadt in die Provinz ziehen wollte. Auch für die in unserer Schule befindlichen Brüder gab es keine Alternative. Über eine Fortsetzung der Weiterbildung seiner Kinder hatte er sich keine Gedanken gemacht. Es bedufte langer Gespräche ihn zu überzeugen, die junge Dame und die beiden Brüder bei der Oma zu lassen, damit alle ihre Ausbildung fortsetzen können.

 

WAS IST ZU TUN NACH DIESER EREIGNISREICHEN REISE?

 

  • Wir benötigen Ihre Nothilfe-Sonderspende, denn diese wichtige Hilfe war in unserem schmalen Budget nicht eingeplant
  • Wir haben mehr Paten aus Alters- und finanziellen Gründen verloren, als wir gewinnen konnten. Eine Patenschaft für ein Mädchen oder Jungen bzw. eine Jugendliche oder einen Jugendlichen wäre ein Segen
  • Schulmaterialien sind ein hoher Kostenfaktor. Ihre Hilfe in diesem Bereich bewirkt viel Gutes
  • Wegen der Lebensmittelpreise wird das Schulessen immer teurer. Ihre Spende hilft unseren Kindern und Jugendlichen bei der meist einzigen Mahlzeit am Tag
  • Langsam kommt unser Hauptgebäude, aber auch das Waisenhaus in die Jahre. Beide Gebäude bedürfen einer Renovierung Innen und Außen
  • Jede noch so kleine Spende hilft uns bei der Bewältigung unserer vielen und umfangreichen Aufgaben. Für jeden Cent sind wir dankbar

 

An dieser Stelle danken wir Ihnen für Ihre Geduld und Ihre Aufmerksamkeit. Gern stehen wir auch persönlich, telefonisch oder per Mail für Fragen zur Lage in Haiti und für Fragen, die unsere ehrenamtliche Arbeit betrifft zu Ihrer Verfügung. Wir suchen den Dialog und wir freuen uns auf Sie und den nächsten Kontakt mit Ihnen.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihr / Ihre

 

 

Michael und Barbara Kaasch mit Natacha aus Haiti

 

UND NOCH ZUM GUTEN SCHLUSS:

 

Danke für Ihr Interesse an uns und unserer Arbeit für Kinder und Jugendliche, die nicht immer leicht ist. ABER: Wir haben die Hand am Puls. Wir sind dran an den jungen Menschen, denen wir erfolgreich helfen. Wir haben persönlichen Kontakt und wir wissen um ihre dringenden Probleme. Wir begleiten junge Menschen ins verantwortungsvolle Erwachsenwerden. Bei uns ist niemand eine Nummer. Weder Patinnen und Paten, weder Spenderinnen und Spender und weder die jungen Menschen, denen wir eine selbstbestimmte Zukunft in Würde ermöglichen.

 

 

WIR SIND DIE HOFFNUNG FÜR JUNGE HOFFNUNGSVOLLE MENSCHEN IN HAITI UND KEIN WIRTSCHAFTSBETRIEB!!

WIR GEBEN JUNGEN MENSCHEN EINE ZUKUNFT IM LAND UND VERHINDERN DAMIT DIE FLUCHTBEWEGUNGEN!


An dieser Stelle danken wir Ihnen für Ihr Interesse an unserer konzentriert wichtigen und kontinuierlichen Arbeit für Kinder und Jugendliche in Haiti, die inzwischen eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte durch Ihre Hilfe schreiben darf! Darauf können Sie stolz sein und genau DAS dürfen Sie bitte gern weitersagen!!!

 

WARUM EIGENTLICH WEITERSAGEN?

 

Wir von HaitiCare e.V. unterscheiden uns vom Aufbau sehr, sehr wesentlich von den anderen professionell tätigen Wirtschafts-Spenden-Organisationen, denn wir arbeiten ausschließlich und nur ehrenamtlich und …das ist wichtig für Ihre Spenden, denn…

 

  • wir müssen kein Geld mit Ihrer Hilfe verdienen
  • wir haben keine gut bezahlten Angestellten zur Spendeneintreibung
  • …unsere Verwaltung hat keinen WASSERKOPF. Sie kostet kein Geld
  • …unsere Entscheidungswege sind kurz, schnell, effektiv und kostenfrei
  • wir beschäftigen keine professionellen Werbekolonnen für Ihre Spenden
  • wir beauftragen keine teuren Unternehmensberater für Spendenoptimierung
  • wir sind uns und unseren Zielen seit Jahrzehnten treu geblieben
  • …Einhundert Prozent Ihrer Spenden gelangen direkt nach Haiti
  • …die Verwaltungskosten von HaitiCare werden von uns Gründern übernommen
  • …wir von HaitiCare geben keine Spendengelder für teure Werbung aus

 

Bei uns ist Ihr SpendenEuro effektiv angelegt und in den allerbesten Händen für unsere Kinder und Jugendlichen in Haiti.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen…

 

Bis zum nächsten Rundschreiben verbleiben wir mit herzlichen Grüßen

 

Ihr / Ihre

 

 

Michael und Barbara Kaasch mit Natacha aus Haiti

 

 

ES LEBE DER WICHTIGE UNTERSCHIED!!!

 

 

Wir von HaitiCare e.V. arbeiten ausschließlich für Kinder und Jugendliche in Haiti. Das bedeutet, dass wir kein Kapital umschichten können, wie es die professionellen, international operierenden Hilfsorganisationen bis zur Unübersichtlichkeit tun. Wir sind daher mehr denn je weiterhin auf Ihre Spenden angewiesen.

 

Solange Sie unsere Arbeit und unsere Kinder und Jugendlichen in Haiti nicht vergessen, haben wir keine – oder weniger – Probleme mit der Versorgung unserer Schützlinge. Und wir haben dann auch keine Probleme mit der Bezahlung unserer Angestellten, die ebenfalls ihren Verpflichtungen nachkommen müssen.

 

 

WICHTIG IST, DASS WIR SIE HABEN – BLEIBEN SIE UNS ALSO BITTE ERHALTEN!

 

WAS IST ERHALTENSWERT?

 

  • Unser Waisenhaus mit sechzehn Kindern und Jugendlichen
  • Unsere Kinderkrippe mit den Kleinsten ab zwei Jahren
  • Unsere Montessori Kindergartengruppe 1, 2 und 3
  • Unsere Montessori Grundschule
  • Unsere Montessori Oberschule
  • Unsere Computerschule für Berufsausbildung
  • Unsere Berufsausbildung für SchneiderInnen
  • Unsere Berufsausbildung für Gastronominnen und Gastronomen
  • Unsere Berufsausbildung für Köchinnen und Köche
  • Unsere Berufsausbildung für Kosmetikerinnen
  • Unsere Berufsausbildung für FotografInnen
  • Unser Tonstudio, das mit seinen Angeboten schon etwas Geld verdient
  • Unsere Stipendien für Studentinnen in Haiti, DomRep und Argentinien
  • Unser Atelier für Haute Couture und Schuluniformen
  • Unsere ausbaufähige Schulfarm in der Provinz
  • Unsere persönlichen Patenschaften für Kinder und Jugendliche
  • Unsere Sandalenproduktion
  • Unsere berufsvorbereitenden Kurse, wie z.B. die Stickerei
  • Unsere Zukunftsprogramme für Jugendliche
  • Erhaltenswert ist auch der Überlebenswille der Menschen in Haiti

 

Sie können weiterhin Überlebenspakete für bedürftige Familien verschenken. Ein Paket kostet nur 30 Euro und lindert die größte Not vieler Familien. Mehr unter http://www.haiticare.de/spenden/. Postkarten mit Bananenblattmotiven befinden sich nach wie vor im Programm!

 

Wir freuen uns, wenn wir Patinnen und Paten für das gesamte Projekt oder aber auch persönliche Patinnen und Paten für unsere Kinder gewinnen können. Noch haben nicht alle unsere Kinder eine Patin oder einen Paten in Deutschland.

 

Mit einer Patenschaft begleiten Sie ein Kind in die Zukunft und stellen die Weichen für ein würdiges, selbst bestimmtes Leben. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten. Sind Sie dabei?

 

 

VIELE UNSERER FÖRDERINNEN UND FÖRDERER HABEN UNSERE RUNDSCHREIBEN AN LIEBE MENSCHEN WEITER GELEITET UND HELFEN UNS BEKANNTER ZU WERDEN!

 DIESE FORM IHRER UNTERSTÜTZUNG IST DIE BESTE MÖGLICHKEIT, AUF UNSERE WICHTIGE ARBEIT AUFMERKSAM ZU MACHEN. TEURE WERBUNG KÖNNEN UND WERDEN WIR UNS NICHT LEISTEN!

 

 

 

HaitiCare e.V.:

 

…der kleine Verein zum Sehen und zum Anfassen. Bei uns sind Sie keine Nummer, sondern eine Persönlichkeit! Sprechen Sie mit uns! Besuchen Sie uns in Haiti. Wir sind für Sie da. Wir wissen, wie es funktioniert – und das seit inzwischen fast dreißig Jahren.

 

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin und Port-au-Prince

 

Ihr / Ihre

 

Michael und Barbara Kaasch mit Natacha aus Haiti

 

Spendenkonto:

 

HaitiCare e.V. Commerzbank AG, Berlin

Kto.Nr.:    0877 0000 00

BLZ:        10040000

IBAN:       DE70 1004 0000 0877 0000 00

BIC:         COBADEFFXXX

 

Preise:

  1. STARTSOCIAL – 2001 – Einstufung unserer Projekte als „sehr gut“
  2. DER DEUTSCHE KINDERPREIS – 2007 – 2. Preis
  3. DIE GOLDENE HENNE – 2010 – 1. Preis in der Kategorie Charity

 

 

 

 

….BITTE PER FAX, MAIL, FACEBOOK, WHATSAPP ODER POST AN HAITICARE E.V.

 

 

 

 

PERSÖNLICHER BESTELL- und -SPENDENSCHEIN

WIR BRAUCHEN IHR ENGAGEMENT UND IHRE HILFE!

 

 

 

Ja, meine individuelle Spende beträgt EURO__________ , die ich überweisen werde.

 

 

Ja, ich übernehme eine Patenschaft für_____ Kind(er) / für das Projekt.  Der Richtwert für eine persönliche Patenschaft beträgt 1 Euro pro Tag, ich kann auch mehr oder weniger zahlen. (Nehmen Sie einfach

           Kontakt auf)                                                                                                     Nicht zutreffendes bitte streichen

 

Ja, ich bestelle ______  Postkarten aus Bananenblättern

und aus anderen Materialien für 1,50 Euro/Stck und überweise Euro____________ (zuzüglich Porto)

 

Ja, ich bestelle ________ Stück Überlebenspaket(e) 30 €/Stck. und überweise EURO __________

 

 

Ja, ich bestelle ________ Stück Ausbildungspaket(e) 25 €/Stck. und überweise EURO _________

 

 

Ja, ich bestelle ________ Stück Schul-Stühl(e) 10 €/Stck. und überweise EURO _______________

 

 

Ja, ich bestelle ________ Stück Schul-Tisch(e) 5 €/Stck. und überweise EURO _______________

 

 

Ja, ich bestelle ________ Stück Schul-Regal(e) 30 €/Stck. und überweise EURO _______________

 

 

Ja, ich bestelle ________ Stück Lehrmaterialien 30 €/Pkt. und überweise EURO _______________

 

 

Ja, ich bestelle ________ Stück Schuluniform(en) 25 €/Stck. und überweise EURO _____________

 

 

Ja, ich bestelle ________ Stück Medizinpaket(e) 80 €/Pkt. und überweise EURO _______________

 

 

 

 

 

Für Spenden ab 200 Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar. Hundert Cent von Ihrem Spendeneuro werden ohne Abzüge für die Projektarbeit verwendet. Damit kommt Ihre Spende den Bedürftigen in Haiti zugute.

 

Mein Name:___________________________________________________________________________

 

 

Straße:_______________________________PLZ/Ort__________________________________________

 

 

Tel.: Vorwahl: _________Nummer:______________________, Fax:_______________________________

 

 

e-mail:________________________________________________________________________________

 

 

 

HaitiCare e.V.

Schluchseestr. 57

13469 Berlin

 

Telefon:     030 4022418

Telefax:     030 4025907

Mobil:        0172 3003859

 

Internet:    www.HaitiCare.de

 

Mail:        Michael.Kaasch@HaitiCare.de

 

Spendenkonto:

 

HaitiCare e.V.

Commerzbank AG, Berlin

Kto.Nr.:    0877 0000 00

BLZ:        10040000

IBAN:       DE70 1004 0000 0877 0000 00

BIC:         COBADEFFXXX

 

 

Wir von HaitiCare e.V. arbeiten ausschließlich für Kinder und Jugendliche in Haiti. Das bedeutet, dass wir kein Kapital umschichten können, wie es die professionellen, international operierenden Hilfsorganisationen bis zur Unübersichtlichkeit tun. Wir sind daher mehr denn je weiterhin auf Ihre Spenden angewiesen.

 

Solange Sie unsere Arbeit und unsere Kinder und Jugendlichen in Haiti nicht vergessen, haben wir keine – oder nur wenig – Probleme mit der Versorgung unserer Schützlinge. Und wir haben dann auch keine Probleme mit der Bezahlung unserer Angestellten, die ebenfalls ihren Verpflichtungen nachkommen müssen.

 

 

 

VIELE UNSERER FÖRDERINNEN UND FÖRDERER HABEN UNSERE RUNDSCHREIBEN AN LIEBE MENSCHEN WEITER GELEITET UND HELFEN UNS BEKANNTER ZU WERDEN!

 

DIESE FORM IHRER UNTERSTÜTZUNG IST DIE EINZIGE MÖGLICHKEIT, AUF UNSERE WICHTIGE ARBEIT AUFMERKSAM ZU MACHEN. TEURE WERBUNG KÖNNEN UND WERDEN WIR UNS NICHT LEISTEN!

 

 

 

HaitiCare e.V.:

 

…der kleine Verein zum Sehen und zum Anfassen. Bei uns sind Sie keine Nummer, sondern eine Persönlichkeit! Sprechen Sie mit uns! Besuchen Sie uns in Haiti. Wir sind für Sie da. Wir wissen, wie es funktioniert – und das seit inzwischen fast dreißig Jahren.

 

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin und Port-au-Prince

 

Ihr / Ihre

 

Michael und Barbara Kaasch mit Natacha aus Haiti

Spendenkonto:

 

HaitiCare e.V. Commerzbank AG, Berlin

Kto.Nr.:    0877 0000 00

BLZ:        10040000

IBAN:       DE70 1004 0000 0877 0000 00

BIC:         COBADEFFXXX

 

Preise:

  1. STARTSOCIAL – 2001 – Einstufung unserer Projekte als „sehr gut“
  2. DER DEUTSCHE KINDERPREIS – 2007 – 2. Preis
  3. DIE GOLDENE HENNE – 2010 – 1. Preis in der Kategorie Charity

 

 

 

 

 

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